10 Das PREFA Solardach ist das erste Dach, das die Kraft der Sonne vollflächig nutzt – so der Slogan zur neu entwickelten Solardachplatte. Es handelt sich um eine Aluminium-Dachplatte in bewährter PREFA Qualität mit einer integrierten Photovoltaikanlage. Diese ist fest mit der Grundplatte aus beschichtetem Aluminium verbunden. Das Ergebnis ist ein widerstandsfähiges Aluminiumdach, das nur durch Fachhandwerker verlegt werden darf. Die Vorteile der integrierten PV-Lösung (BIPV) liegen klar auf der Hand. Es wird direkt auf 24mm Vollholzschalung befestigt und kommt ohne jede statische Bemessung aus. Es entspricht zudem den Anforderungen der „Harten Bedachung“. Steckerfertig inkl. Ertragsund Auslegeprognose sowie mit Verlege- und Verkabelungsplan. Alles technisch feinste Handwerkskunst. Die Solarhalter PREFALZ „Vario“ und „Sunny“ (siehe Bilder Mitte) sind zuständig für Doppelstehfalzdeckungen und bieten dem Kunden die Montagemöglichkeit von PV-Anlagen an. In Verbindung mit dem hochwertigen Schienensystem und der kostenlosen statischen Bemessung, durch die PREFA Solarabteilung, werden leistungsorientierte Anlagen ausgelegt. Diese Anlagen sind statisch sowie normativ absolut sicher. Welche Module dabei verbaut werden, entscheidet der Kunde selbst. Das System ist flexibel und kann alle gängigen Module aufnehmen. Der mitgelieferte Projektbericht inkl. Verlegeplan unterstreicht die einfache und sichere Verlegung. Es kommen bauaufsichtlich zugelassene Komponenten zum Einsatz. Bei dem Solarhalter „Vario“ ist es seiner einzigartigen Bauform zu verdanken, dass die Druckbelastungen nicht über den Falz oder die Hafte in die Konstruktion geleitet werden, sondern über die Stützfüße direkt auf die Schalung übergehen. Dies ist das Ergebnis jahrelanger konsequenter Entwicklung unter Berücksichtigung der Bedürfnisse unserer Handwerker. Leistungsstarke Photovoltaik-Technologie Die monokristallinen PV-Zellen der Solardachplatte verfügen über eine hochmoderne Halbzellentechnologie für maximale Leistung. Bypass Dioden, 3,2mm prismiertes Solarglas, zur Verbesserung der Leistung bei gleichzeitiger Reduzierung des Glanzgrades und einer Schneebelastbarkeit bis 1300kg/m², bilden die Spitze der PV-Technologie. Nur nichtrostende und langlebige Komponenten kommen in allen PREFA Systemen zum Einsatz. Sie unterstreichen den nachhaltigen Ansatz der Firma. Sicher ist, alle PREFA Solarkomponenten halten extremen Wetterereignissen stand, sind hagel- sowie bruchfest, sturm- und rostsicher und sind nach IEC 61215:2016 und IEC 61730 geprüft. Darüber hinaus gibt PREFA 25 Jahre Leistungsgarantie. PREFA bietet fachmännische Unterstützung bei jedem Schritt Wenn sich Handwerker für ein Solardach von PREFA entscheiden, haben sie mit PREFA einen Ansprechpartner, der sich um alles kümmert. PREFA übernimmt nicht nur die Schulung der Handwerker, sondern gibt ebenfalls wertvolle Hilfestellungen. Bereits vor der ersten Montage der Anlage haben Handwerker die Möglichkeit sich in einem Academy Standort inkl. Sicherheitsunterweisung trainieren zu lassen. Dies ist ein wichtiger Schritt, der nach Bedarf auf der Baustelle weitergeführt werden kann. PREFA Anwendungstechniker sind ebenfalls zur Stelle, wenn es um die Erstverlegung oder Detailklärung an der Baustelle geht. Bei der Schnittstellenklärung zum Planer oder Elektriker, sind die Kollegen des technischen Innendienstes über die Hotline 036941 785 889 erreichbar. Zukunftsweisende Produkte Die PREFA Systeme werden in Österreich und Deutschland entwickelt und hergestellt. Das spiegelt sich nicht nur in den Leistungsdaten und deren Flexibilität wieder, sondern besonders in der Qualität der Systeme. Sie wurden jahrelang getestet, geprüft und immer weiter verbessert. So fügt sich das Solardach optimal in das bewährte, abgestimmte Komplettsystem ein und ist Teil einer Produktpalette mit über 5.000 Produkten. Die Solardachplatte zeigt sich zu 100 % kompatibel mit der PREFA Dachplatte R.16 und dem PREFA Dachpaneel FX.12. Genauso passend ist das umfangreiche Zubehör, wie Dachentwässerung, Schneeschutz, Dachsicherheit und sämtliche Einfassungen. Prefa bietet die Wahl für PV Vollintegriert oder aufgeständert Bauherr und Architekt legten von vornherein größten Wert auf eine leistungsstarke Dämmung in den Außenwänden und den Dachflächen, um sowohl die Wärmeverluste im Winter zu minimieren als auch eine hohe Aufenthaltsqualität in heißen Sommermonaten zu gewährleisten. Die Schieferdeckung des Daches ruht auf einer 30 mm dicken Holzschalung aus Fichte. Die darunterliegenden Gefache zwischen den 240 mm starken Sparren sollten komplett mit nichtbrennbarer Mineralwolle gefüllt werden. „Hierfür haben wir den nichtbrennbaren Zwischensparren-Klemmfilz Integra ZKF 1-032 von ISOVER gewählt“, berichtet Trockenbauer Wolfgang Thum, der unter anderem für die Dämmung des Einfamilienhauses zuständig war. „Neben der hohen Dämmwirkung in WLS-032-Qualität und hervorragendem Schallschutz überzeugt diese GlaswolleLösung vor allem auch in Sachen Handling. Die Klemmfilze werden in hoch komprimierter Rollenform geliefert, sodass auf der Baustelle weniger Platz benötigt wird. Darüber hinaus ist die Glaswolle deutlich leichter als etwa Steinwolle, was das Arbeiten gerade bei solchen Dämmstärken erheblich erleichtert. Das geringe Gewicht und die Flexibilität der Glaswolle haben sich besonders bei der Dämmung eines Kuppelbereiches ausgezahlt. Hier folgt die Dämmung optimal der runden Geometrie der Sparren“, so Wolfgang Thum. Ergänzt wird die 240 mm dicke Zwischensparrendämmung durch eine 60 mm starke Untersparrendämmung, ebenfalls aus nichtbrennbarer Glaswolle (Integra UKF-032). Für die Umsetzung der Luftdichtheitsebene zwischen den beiden Dämmlagen erstellte Dämmstoffspezialist ISOVER im Vorfeld eine feuchteschutztechnische Bewertung gemäß WUFI nach DIN 4108-3 für einen nicht verschatteten Steildachaufbau. Als Anfangsbedingungen wurden die praktischen Feuchtegehalte der eingesetzten Baustoffe bei 80 % rel. Feuchte angesetzt. Geprüft wurden in der Bewertung der Gesamtwassergehalt der Konstruktion und die Einhaltung der baupraktischen Feuchte der kritischen Schicht über einen Zeitraum von fünf Jahren. „Aufgrund der hohen Dämmdicke haben wir auf eine feuchtevariable Klimamembran mit einer besonders hohen sd-Wert-Spreizung gesetzt. Die verwendete Vario XtraSafe bietet mit ihrer diesbezüglich hohen Variabilität ein Maximum an bauphysikalischer Sicherheit“, so Jan Nikolas Kujanek, der das Projekt zusammen mit Architekt Ingmar Weber begleitete. Die feuchteadaptive Klimamembran von ISOVER gewährleistet durch ihre hohe sd-WertSpreizung von 0,3 bis 25 m auch bei starken Temperaturschwankungen optimale Leistungen und eine exakte Umschaltung zwischen diffusionshemmender und diffusionsoffener Funktion, was auch durch die feuchteschutztechnische Bewertung bestätigt wurde: Der Gesamtfeuchtigkeitsgehalt in den Konstruktionen zeigt nach Rückgang der Anfangsfeuchte ein weiteres Rücktrocknen. Es tritt somit keine Feuchteakkumulation auf. Die Einzelfeuchte in SPEZIAL NEWS DACH Feuchteschutz trifft Wärmedämmung der Holzschalung zeigte ebenfalls nach Rückgang der Anfangsfeuchte ein weiteres Rücktrocknen, wodurch der kritische Wert von 20 Masse-% dauerhaft unterschritten wird. Ein weiterer Vorteil der Vario XtraSafe Klimamembran liegt in ihrer Sicherheit gegenüber Holzschutzmitteln und ihrer einfachen Verarbeitung: „Die Folie verfügt auf der Rückseite über ein Vlies mit Klettfunktion, wodurch die einzelnen Bahnen problemlos wieder ablösbar und exakt zu justieren sind. Für zusätzliche Sicherheit sorgen die zur Membran gehörenden Systemkomponenten wie leistungsstarke Dichtstoffe und Klebebänder. Sie stellen den dauerhaft luftdichten Anschluss der Folie sicher, gerade auch in schwieriger umzusetzenden Bereichen wie in der Dachkuppel. Entsprechend positiv fiel auch der nachfolgende Blower-Door-Test aus“, so Trockenbauprofi Wolfgang Thum. Unmittelbar am östlichen Ufer der Mosel gelegen, unweit der Koblenzer Altstadt, entstand ein Einfamilienhaus mit Obergeschoss in Holzrahmenbauweise, Mansardendach und großen Gauben. So attraktiv das Äußere des in dunklen Schiefer eingedeckten Daches erscheint, so nachhaltig wurde in sein „Innenleben“ investiert. Zwischensparren- und Untersparrendämmung kombiniert mit einer feuchtevariable Klimamembran sorgen für einen Rückgang der Anfangsfeuchte bei einem U-Wert von 0,14 W (m2K). DÄMMSTOFFE Das gewisse Extra: Eine auffällige Kuppel innerhalb der Dachkonstruktion sorgt für eine außergewöhnliche Raumatmosphäre. Sowohl die Kuppel als auch die Schrägdachflächen wurden jeweils mit einer 240 mm starken Zwischensparrendämmung aus Glaswolle gedämmt (ISOVER Integra ZKF 1-032). Die gesamte Produktpalette der HIRSCH Porozell GmbH mit Sitz in Rheda-Wiedenbrück ist vom Sentinel Haus Institut erfolgreich nach den Gesundheitskriterien des Qualitätssiegels nachhaltige Gebäude (QNG) zertifiziert. QNG ist ein staatliches Gütesiegel in Verantwortung des Bundesbauministeriums, nach dem akkreditierte Zertifizierungsstellen die Nachhaltigkeit von Gebäuden bestätigen. Die Erfüllung zahlreicher Nachhaltigkeitskriterien bei Material und Herstellung, wie bei den gesundheitlichen Auswirkungen der verwendeten Produkte auf Mensch und Umwelt sind Voraussetzungen. Die Zertifizierung des Gebäudes ist wiederum Bedingung für einen zinsgünstigen Kredit der KfW im Rahmen der Förderprogramme 297 und 298 für die Stufe „Klimafreundlicher Neubau mit QNG“. Die Auszeichnung QNG ready des Sentinel Haus Instituts bezieht sich auf die Kriterien des Steckbrief 3.1.3 Schadstoffvermeidung in Baumaterialien. Die EPS-Dämmprodukte von HIRSCH Porozell für Anwendungen vom Boden bis zum Dach vereinen nachgewiesenermaßen sehr gute Dämmeigenschaften mit niedrigen Emissionswerten. Zertifizierte Dämmprodukte von Hirsch Porozell
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